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Pik As trumpft in drei Kategorien bei der Einzel-Endrunde auf
Silvana, Walter und Constantin vertraten die „Blauen“ bei den Deutschen Einzel-Meisterschaften. Insgesamt nahmen 413 Aktive in fünf Kategorien an den Titelkämpfen teil. Das beste Ergebnis erzielte Silvana, die 20. bei den Damen wurde und 7.754 Punkte holte. Constantin, der bei den „Jungen Leuten“ antrat, erwischte einen guten Start, fiel aber zurück und landete auf Platz 35 mit 6.756 Punkten. Walter war lange auf dem Weg zu einem 1.000er Schnitt, fiel dann aber etwas zurück und beendete mit 7.705 Punkten und Platz 75 diese Titelkämpfe.

Constantin startete mit 1.391 Punkte (13:2), und spielte die zweite Serie bereits an Tisch 2. Diesen gewann er mit 1.463 Punkten (15:1) und lag nach den ersten beiden Serien auf Platz zwei. In der dritten Liste gab es jedoch einen Fehlstart: ein Grand ohne Vier und ein Karo ohne Zwei gingen verloren, 294 Minuspunkte standen zu Buche. Bis Spiel 32 hatte er sich auf 8:2 Spiele zurück gekämpft, doch danach gab es noch zwei bittere Niederlagen und die Liste endete mit 277 Punkten. Es folgten zwei „Kampflisten“ mit 9:4 und 10:3 Spielen und die DEM war gelaufen. Am zweiten Tag zeigte Constantin Kampfgeist holte mit 17:3-Spielen 1.576 Punkte, doch mit 12:4 und 4:4 Spielen in den letzten beiden Runden standen einfach zu viele Spiele rechts – insgesamt rund drei im Schnitt (25). Bei aller Spielfreude und etwa 14 Spielen (11:3) pro Serie gab es einfach zu viele Niederlagen.

Constantin wurde in der Zwischenrunde Zweiter bei den Jungen Leuten.
Silvana bekam kein Material. Dies belegt schon der Einstieg ins Turnier. Mit 10:1-Spielen holte sie satte 752 Punkte. Es folgte ein 9:1 (697) und wieder ein 10:1 (1.131). Dann ein unglaubliches 4:0 (641). Doch die Disziplin wurde belohnt, in der fünften Liste gelang der Seriensieg mit 1.689 Punkten bei 17:1 Spielen. 50:4 Spiele und 4.910 Punkte nach Tag eins bedeuteten Platz 18. Diesen verbesserte Silvana mit 1.095 (12:1) und 1.011 (10:0) Punkten. Jetzt hatte sie nur gut 500 Punkte auf Platz drei. In der letzten Serie sah es nach Spiel 28 vielversprechend aus. Schon fast 1.000 Spielpunkte standen zu Buche. Silvana erhöhte das Risiko, wurde leider nicht belohnt. Es folgten noch neun Spiele, doch sie gewann nur vier. Gewinnt sie alle neun, landet sie noch auf dem Treppchen. Schade.

Walter belegte in der Zwischenrunde den dritten Platz.
Walter fand nur schleppend ins Turnier, startete in der ersten Liste nach 1:2 und 6:4 noch 10:4 mit 707 Punkten. 1.050 (10:1), 924 (11:3), 1.042 (12:4) Punkte folgten in den Serien zwei, drei und vier. Dann gab es ein 12:0 mit 1.307 Punkten und damit verbesserte sich Walter auf 5.030 Punkte. Kurios, in allen fünf Listen gab es keinen Eingepassten. Der zwweite Tag begann wieder unglücklich für Walter, nach 5:0, 6:3, 7:5 endet die Liste 10:5 mit 421 Punkten. Es gab zwar noch Schadensbegrenzung mit 956 (11:2) und 1.298 (13:2) Punkten, doch bei aller Spielfreude – 11:2,5 Spiele im Schnitt – reichte es „nur“ fürs Mittelfeld. Auf ein Neues 2026 in Magdeburg.
Text: fd